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Bewaffneter Angriff am Weißen Haus: Secret Service schreitet ein und tötet Angreifer

Während US-Präsident Trump im Weißen Haus ist, eröffnet ein mutmaßlicher Angreifer das Feuer, woraufhin der Secret Service einschreitet und ihn tödlich verletzt. Ein Passant wird ebenfalls verletzt, während die Ermittlungen zum Motiv des Angreifers laufen.

Bewaffneter Angriff am Weißen Haus: Secret Service schreitet ein und tötet Angreifer
KI-generiert

In der Nähe des Weißen Hauses kam es zu einem Schusswechsel, bei dem Sicherheitskräfte einen mutmaßlichen Angreifer tödlich verletzten. Der Vorfall ereignete sich, während US-Präsident Donald Trump im Weißen Haus anwesend war. Der Secret Service gab bekannt, dass der Verdächtige eine Waffe aus einer Tasche zog und das Feuer eröffnete, woraufhin die Beamten zurückschossen und den Angreifer trafen. Der Mann wurde später im Krankenhaus für tot erklärt.

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Ein unbeteiligter Passant wurde ebenfalls während des Vorfalls verletzt. Es ist derzeit unklar, ob die Verletzungen von dem Verdächtigen oder den Agenten des Secret Service verursacht wurden.

Trump bedankt sich bei Sicherheitskräften

US-Präsident Trump befand sich zum Zeitpunkt des Vorfalls im Weißen Haus. Auf der Plattform Truth Social äußerte er seinen Dank an die Sicherheitskräfte für deren schnelles und professionelles Handeln:

„Vielen Dank an unseren großartigen Secret Service und die Strafverfolgung für ihr schnelles und professionelles Eingreifen heute Abend“.

Trump fügte hinzu, dass der Angreifer eine gewalttätige Vergangenheit gehabt habe und möglicherweise von dem „meistgeschätzten Bauwerk unseres Landes“ besessen gewesen sei.

Ermittlungen zum Motiv eingeleitet

Der Secret Service hat eine Untersuchung eingeleitet, um das Motiv des mutmaßlichen Angreifers zu klären. Es bleibt unklar, ob der Verdächtige beabsichtigte, in das Weiße Haus einzudringen. Der Vorfall ereignete sich am Samstag nach 18 Uhr Ortszeit, nordwestlich des Weißen Hauses, an der Kreuzung von Pennsylvania Avenue und 17. Straße. An dieser Stelle können Passanten dem Weißen Haus relativ nahe kommen, da ein Gitterzaun die Sicht auf die Regierungszentrale ermöglicht.

Reporter, die sich auf dem Gelände des Weißen Hauses aufhielten, berichteten von Schussgeräuschen. Das FBI bestätigte später, dass Schüsse gefallen waren, wobei Berichte von 15 bis 30 Schüssen die Runde machten.

Evakuierung des Nordrasens

Nach den Schussgeräuschen wurde der Nordrasen des Weißen Hauses vom Secret Service geräumt. Reporter erhielten den Befehl, schnell in den Presseraum des Weißen Hauses zu gehen. Trump hatte an diesem Tag unter anderem Gespräche über ein mögliches Ende des Iran-Kriegs geführt.

Identität des Angreifers unklar

Zur Identität des mutmaßlichen Schützen wurden zunächst keine offiziellen Informationen veröffentlicht. Berichten zufolge handelt es sich um einen 21-jährigen Mann, der bereits zuvor mit dem Secret Service in Konflikt geraten war. Im Sommer 2025 soll er eine Zufahrt zum Weißen Haus blockiert haben und wurde daraufhin zur Begutachtung in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Ein Richter soll ihm später untersagt haben, sich dem Gelände des Weißen Hauses zu nähern. Weitere Informationen zu den Strategien der Trump-Regierung im Angesicht möglicher Wahlniederlagen könnten ebenfalls relevant sein.

Die Ermittlungen zu diesem Vorfall dauern an.

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Quellen: mopo

Bildquelle: KI generiert

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