Die Herausforderungen des Alltags machen auch vor dem Oberhaupt der katholischen Kirche nicht halt. Papst Leo XIV. wollte seine Kontaktdaten bei seiner Bank aktualisieren, doch ein Anruf bei der Kundenbetreuung nahm eine unerwartete Wendung.
Wie Pfarrer Tom McCarthy aus Chicago, ein langjähriger Freund des Papstes, berichtete, wurde der Pontifex von einer Bankmitarbeiterin überrumpelt, die ihm mitteilte, dass er die Änderungen nicht telefonisch vornehmen könne. Stattdessen müsse er persönlich in einer Filiale erscheinen.
Der Papst, der aus Chicago stammt und ein treuer Anhänger des dortigen Baseball-Teams „White Sox“ ist, erklärte, dass ein persönlicher Besuch nicht möglich sei. „Würde es einen Unterschied machen, wenn ich Ihnen sage, dass ich Papst Leo bin?“, fragte er. Daraufhin legte die Mitarbeiterin einfach auf.
„Die Geschichte sorgte für viel Gelächter in der Gemeinde, als Pfarrer McCarthy sie erzählte“, berichtete ein Zuhörer.
Obwohl der Vorfall zunächst komisch anmutete, gelang es dem Papst schließlich, seine Daten zu aktualisieren. Laut Berichten kontaktierte er den Leiter der Bank direkt, um die notwendigen Änderungen vorzunehmen.
Diese Episode zeigt, dass selbst hochrangige Persönlichkeiten wie der Papst nicht vor den Tücken des Kundenservices gefeit sind. Die Anekdote verdeutlicht, wie wichtig es ist, auch in der digitalen Welt die richtigen Kommunikationswege zu finden.
Der Vorfall ereignete sich am 6. Mai 2026, als der Papst versuchte, seine Adresse und Telefonnummer zu aktualisieren. Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten konnte er letztlich die gewünschten Änderungen vornehmen.
Die Reaktionen auf die Geschichte waren überwiegend positiv, und viele Menschen fanden in der amüsanten Anekdote einen Grund zur Freude.
Quellen: n-tv
Bildquelle: depositphotos